Der Kampf ums Amarsi

Der Kampf ums Amarsi

Wem gehört die Rezeptur des ikonischen BrauKunstKeller Amarsi IPA? Die Zusammenarbeit zwischen BrauKunstKeller und Hofmark liegt sichtlich in Scherben. Bei der Suche nach dem Schuldigen tun sich viele Protagonisten der Bierszene erstaunlich leicht mit ihrem Urteil. Wir haben uns die Arbeit gemacht, genauer hinzusehen. Eine Analyse von Helmut Adam und Sepp Wejwar.

Wo sonst mit lächelnder Miene ein BrauKunstKeller Amarsi oder ein Kollaborationsbier in die Kamera gestreckt wird, bietet sich ein verstörendes Bild. Mit leicht krächzender Stimme und in OP-Grün gekleidet, gibt ein Herr auf einer Krankenliege seine Version von „Always look on the bright side of life“ zum Besten. Unter dem auf Facebook geposteten Video sammeln sich die Genesungswünsche der versammelten deutschen Kreativbierszene. Es ist März 2017 und Alexander Himburg, einer der beliebtesten Mikrobrauer Deutschlands, hat einen weiteren Tiefschlag in der kurvenreichen Geschichte seines Brauerlebens zu verkraften. Ein unbedachter Sprung in einen brasilianischen Pool kostete ihn beinah das Leben. Aber fangen wir von vorne an, indem wir einen Blick zurück werfen.

Der Aufstieg in den Kreativbierhimmel

Gestartet im Jahr 2012 auf einer Mini-Anlage, gab ab 2013 die Kooperation mit der Michelstädter Brauerei in Südhessen Alexander Himburg die Gelegenheit, seine Marke BrauKunstKeller (BKK) einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit Erfolg. Die ausdrucksstarken, aber immer süffigen Biere des gebürtigen Berliners eroberten schnell die Herzen der progressiven, deutschen Biertrinker. Es war die Zeit, in der die Kreativbierbewegung endlich Fahrt aufnahm im bis dahin verschlafenen Bierland Deutschland. Die Braukunst Live! in München ging an den Start, immer Medien griffen das Thema auf und Alexander Himburg surfte ganz oben mit auf dieser Welle.

Besonders sein fruchtiges BrauKunstKeller Amarsi India Pale Ale, gebraut erstmals 2012 mit den Hopfensorten Amarillo und Simcoe, überzeugte auch die kritischsten Bierexperten. Es gilt als das erste ikonische Bier der neuen deutschen Brauwelle, ein erstes starkes Ale-Ausrufezeichen im teutonischen Lager-Land. So erfolgreich die BKK-Biere auch waren, geschäftlich stand die Entwicklung der Marke aus dem Odenwald unter keinem guten Stern. Die BrauKunstKeller GmbH musste aufgrund des Rückzugs des bis dahin finanzierenden Gesellschafters Anfang 2016 Insolvenz anmelden. Der genau Ablauf ist verworren. Und die Beteiligten reden bis heute ungern darüber aus Sorge, sich rechtlich angreifbar zu machen.

Das Auffangbecken Hofmark

Sein großes Netzwerk fing Alexander Himburg allerdings sofort auf. Man konnte ihn schon kurze Zeit später auf Festivals hinter dem Tresen des schnell wachsenden Biervertriebs One Pint antreffen, sein auf einer neuen Anlage eingebrautes BrauKunstKeller Amarsi IPA präsentierend. Das Familienunternehmen Hofmark hatte Himburg unter seine Fittiche genommen. Ein Glücksfall, wie Himburg im persönlichen Gespräch versicherte, da er auf fast derselben Brauanlage wie in Michelstadt brauen könne und auch die Wasserqualität ähnlich sei.

Ganz so reibungslos, wie geschildert, scheint der Übergang doch nicht verlaufen zu sein. Das aufgrund der mit Insolvenz verlorenen Markenrechte ab sofort unter „Himburgs Braukunstkeller“ Amarsi firmierende Bier, wandelte sich vom IPA mit 7.1 Vol.-% zum Imperial IPA mit mächtigeren 8.4 Vol.-%. Ansonsten schien die neue Zusammenarbeit zu fruchten. Zumindest sorgte Himburg nicht für weitere Negativschlagzeilen.

Um die Zeit, als das eingangs geschilderte Gesangsfilmchen aus Brasilien die Runde machte, begannen allerdings Gerüchte die Runde zu machen. Zwischen Hofmark und Himburg hänge der Haussegen schief. Es ginge um unbezahlte Rechnungen und Hofmark blockiere deshalb die Ware, bzw. verkaufe sie selbst weiter. Mit dem Versand der neuen Hofmark-Serie vor wenigen Tagen an Medien und Bier-Multiplikatoren, in Stilistik und Aufmachung offenbar sehr nah an Himburgs Braukunstkeller angelehnt, kam die Sache explosionsartig an die Oberfläche des Kreativbierplaneten.

Von Hellsehern und Hashtags

Für die Explosion sorgte, ohne Absicht, einer der Autoren dieses Artikels. Zwei Biere, die der Postmann vorbeigebracht hatte, waren kurz abfotografiert und auf Facebook und Instagram veröffentlicht worden. Es handelte sich dabei um die neuen Hofmark-Biere „Simaro“, ein Double IPA, und „Bavaria“, ein hopfengestopftes Lager. Die Reaktion der Community in den Kommentaren war vehement. Harsche Worte wie „Klauen und Betrug“ fielen, verschiedene bekannte Mikrobrauer und Bierhändler stiegen in den Kommentarreigen ein und positionierten sich gegen Hofmark.

Das Ganze ging so weit, dass sich einer der Vorsitzenden des deutschen Kreativbrauerverbands sogar dazu hinreißen ließ, den Boykott eines Bierfestivals auszurufen, falls Hofmark dort einen Stand bekäme (was er sich wohl, vernünftiger Weise, bereits wieder überlegt hat). Ein Berliner Festival-Veranstalter stieg ebenfalls ein in den sozialen Schimpfkosmos und zog über die Bierqualität von Hofmark her, als habe er eine persönliche Rechnung offen.

Ein Blogger wiederum veröffentlichte nur wenige Minuten nach dem Erscheinen der Bilder folgenden Post: „#pfuiHofmark !!! Gerade werden Probepakete zwei „neuer“ Sorten der Hofmark Brauerei verschickt. (…) Es handelt sich hierbei um puren Sorten-klau! Dort, wo Alexander Himburg einst seine kreativen Biere braute, möchte man nun nach Beendigung der Zusammenarbeit die Biere unter eigener Flagge auf den Markt bringen – und das auch noch in sehr ähnlichem Design. Solch eine Aktion ist aller unterste Schublade!“

Der sich unter dem Hashtag #PfuiHofmark versammelnde Shitstorm überraschte sowohl in seiner Heftigkeit als auch in seiner aggressiven Wortwahl. Viele Mitglieder der Biergemeinde scheinen wahrhaft hellseherische Urteilsfähigkeiten zu besitzen. Zum Glück gab es auch vernünftige Stimmen.

Martin Voigt, ebenfalls Bierblogger, reagierte etwa weitaus differenzierter. Er brachte eines der Probleme auf den Punkt, in dem er an Hofmark schreibt: „(…) die qualitative Kreativität, die ihr beim Abändern seiner [Himburgs, Anm.d. Red.] Rezepte gehabt habt – wenn auch nur 25% davon in die Etiketten und Namensgebung geflossen wäre, dann hättet ihr Euch sicher einen sehr großen Imageschaden erspart. (…) im stillen Kämmerlein müssen die Fragen erlaubt sein: War das nötig? War das geschickt gemacht? Mussten es die gleichen Namensstämme sein? Mussten es die gleichen Farben sein? Mussten die Etiketten so ähnlich sein?“

Ergänzend zu Voigts treffender Aufzählung wäre zu bemerken, dass auch im Link zum neuen Simaro Double IPA im hauseigenen Internet-Shop der Hofmark-Brauerei das Wort „Amarsi“ aufschien. Dieser Lapsus wurde inzwischen korrigiert.

BrauKunstKeller Amarsi: Kopie oder Weiterentwicklung?

Die Reaktion der Brauerei auf die Vorwürfe ließ nicht lange auf sich warten. Ein offizielle Mitteilung auf der Internetseite des Unternehmens erklärte, dass Alexander Himburg ab Mitte 2016 nicht mehr zum gemeinsamen Brauen erschienen sei. Trotz seines Images als „Gypsy Brewer“ habe er „die gesamte Herstellung und jegliche Weiterentwicklung der Biere gänzlich dem Hofmark Team überlassen“. Seit Mitte 2016 habe er sich „nur noch darauf beschränkt, die von Hofmark gebrauten Biere unter seinem Namen zu verkaufen“. Hofmark wiederum habe „die Herstellung allein gestaltet, von der Rezeptur bis zum Hopfeneinkauf bis zur Auslieferung“. Die Brauerei ist außerdem der Meinung, dass „die Qualität der Biere (…) in der Folgezeit durch die Arbeit der Hofmark Braumeister stetig verbessert“ worden sei. Veränderungen an Rezepten und Brauprozessen seien „auch gegen den Widerstand von Alex Himburg“ erfolgt.

Die Brauerei sieht deshalb die Rezepte offenbar als ihr Eigentum an und hat sich deshalb dazu entschlossen, sie unter eigener Marke zu verkaufen. Dabei betont sie auch, dass Simaro zwar eine Weiterentwicklung des BrauKunstKeller Amarsi, das Bavaria aber eine komplette Eigenentwicklung von Hofmark sei. Himburg selbst wiederum kommentierte die Angelegenheit mit dem Satz: „Das Größte Kompliment, das man einem Konkurrenten machen kann, ist seinen Erfolg zu kopieren.“

Recht, Marke und Vertrauen

Das Verhältnis zwischen Amarsi-Erfinder Himburg und Hofmark ist zerrüttet. Das ist eindeutig. Begonnen hat das Auseinanderleben offenbar beim strittigen Punkt Markenrechte. Bei Beginn ihrer Zusammenarbeit hatten Hofmark-Betreiber und –Gesellschafter Burkhart Cording und Alexander Himburg über die Rechte an der Marke „BrauKunstKeller“ gesprochen. Himburg hatte ursprünglich nur eine Bildmarke schützen lassen. Cording, von Beruf Rechtsanwalt, meinte, BrauKunstKeller hätte man auch als Wortmarke schützen können. Er reichte entsprechend einen Antrag auf Erteilung der Wortmarke BrauKunstKeller ein. Himburg vermutete dahinter die Absicht, ihn an Hofmark „zu binden“. Cording wiederum sagt, er hätte es versucht, damit sich kein Dritter die Marke hole. Im Falle der Erteilung hätte er die Marke anstandslos an Himburg übertragen.

Die Marke wurde allerdings nicht genehmigt. Himburgs Ex-Geschäftspartner hatte Einspruch erhoben. Fassen wir zusammen. Amarsi ist eine geschützte Wortmarke, die sich laut Markenregister im Besitz der insolventen BrauKunstKeller Gesellschaft befindet. BrauKunstKeller wiederum ist als Wortmarke nicht (mehr) schützbar. Um die Biermarke Bavaria wiederum gibt es vielfältigen Streit. Etwa zwischen dem Freistaat und der holländischen Brauerei gleichen Namens, die seit über die Holding „Palmcraft“ auch an Rodenbach beteiligt ist. Der Musterschutz von Bier-Rezepten wiederum ist eine ziemlich prekäre Angelegenheit. Jeder Brauer weiß, wie viele Schrauben da gedreht werden können oder müssen.

Was nach der Diskussion um die Markenrechte zwischen den beiden Parteien zurückblieb, waren negative Emotionen und eine deutliche Trübung des Vertrauensverhältnisses. Hat Hofmark Himburg nach seiner Insolvenz „kollegial und unkompliziert aufgefangen und ihm ermöglicht, seine Biere in Loifing zu brauen“, wie es Cording darstellt? Oder wurde der kleine Kreativbrauer hinterlistig gekapert? Angelockt, mit dem Ziel, ihm Rezepte, Marken und Image abzuluchsen? Hätte man ihn dafür anstellen, ihm langfristige Zahlungsziele für seinen Export einräumen müssen? Himburg erwähnt mehrfach, dass Cording ja Rechtsanwalt sei; Cording wiederum sagt, er habe in der Auseinandersetzung vielfach bewusst nicht „wie ein Anwalt“ gehandelt.

Bei all der vorschnellen Schwarz-Weiß-Malerei, die Teile der Biergemeinde vorgenommen haben: Hofmark ist nicht AB InBev. Die mittelständische fränkische oberpfälzische Brauerei aus der Hofmark bei Cham war selbst vor einiger Zeit dem Ende nahe, wurde mit Geldern, die nicht aus dem Bierbereich stammen, wieder auf Schiene gebracht. Hofmark ist ein familiengeführter Betrieb.

Der Brauer und die Moral

Kommen wir von der rechtlichen Ebene zur moralischen. Jeder Mensch und Unternehmer muss sich immer fragen: „Ist es richtig, zu tun, was ich tun darf?“ Menschliches Handeln zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass wir aus ethischen Gründen Handlungen unterlassen, die wir aus rechtlicher Sicht setzen dürften. Dieser Spielraum scheint auch die „Community“ zu beschäftigen. Mit einem „Pfui“ wird nicht etwa eine wider-rechtliche Handlung belegt, sondern eine solche, die den Moralvorstellungen des Hashtag-Kreators von #PfuiHofmark zuwiderläuft. Auch wenn sie rechtlich gedeckt sein mag.

Wir haben Ähnliches erlebt, als die Inhaber der Getränkemarke Fritz-Kola Fritz Wülfing sein „Fritz-Ale“ streitig machten. Die Freunde des Bonner Brauers liefen damals wie blind kommunikativ Amok, dabei wollte die Hamburger Kolaschmiede schlicht ihre eigene, weitaus ältere Marke schützen. Gerade die starke farbliche Anlehnung der neuen Hofmark-Serie an die BKK-Biere und das Nutzen des in der Zusammenarbeit übertragenen Rezeptwissens, gerade auch beim bekannten BrauKunstKeller Amarsi, bringen hierbei Hofmark eindeutig in die Defensive.

Geht es vor allem ums Geld?

Nicht zu vergessen ist die dritte, die wirtschaftliche Ebene. Wenn es ums Geld geht, dann hört sich manches auf, nicht nur Freundschaft. Natürlich gibt es in der Auseinandersetzung zwischen Hofmark und Himburg laut letzterem satte „sechsstellige“ Beträge, um die gestritten wird. An dieser Stelle erlauben wir uns eine Prognose: Erst dann, wenn sich die beiden Parteien beim Geld einigen konnten, wird Ruhe einkehren und vielleicht sogar eine Neuauflage der Zusammenarbeit möglich. Wir halten das, wie gesagt, nicht für ausgeschlossen. Empfehlen aber dringend, auch gegenseitiges Verständnis für die ziemlich verschiedenen Bier-Kulturen anzustreben.

Was man auf jeden Fall aus der Causa Hofmark gegen Braukunstkeller lernen kann, ist, dass  gerade „kleine“ Unternehmer und Unternehmerinnen gut beraten sind, ihre Geschäfte (ja, auch Kreativbier ist ein Geschäft!) frühzeitig abzusichern. Ein Vertrag ist dazu da, dass man sich verträgt. Man sollte Verträge immer dann abschließen, wenn noch alles „eitel Wonne“ ist. Ein Kommentator schrieb in der Diskussion auf Facebook: „Selbst wenn der Name schützbar wäre, als Craft Brauer lässt du dir ja nicht jeden Namen deiner Biere schützen. Das geht ins Geld…“ Dem kann man nur vehement widersprechen. Eine Markenanmeldung ist überhaupt nicht teuer und heute rasch und unkompliziert online möglich.

Die vier Phasen einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung

Sobald Menschen aufeinandertreffen und eine Beziehung eingehen, möge diese auch noch so oberflächlich und oder temporär sein, tritt das vom amerikanischen Psychologen Bruce Tackman entwickelte Modell „Forming, Storming, Norming & Performing“ in Kraft.

Die Findungsphase, das „Forming“, ist geprägt von einer Art „Verliebtheit“. Man ist begeistert vom Anderen, sieht alles durch eine rosarote Brille. Später kommt, und sie kommt unweigerlich, die „Storming“-Phase. In der Streitphase wird die Brille abgesetzt, man erkennt, dass man es mit einem fehlbaren Menschen zu tun hat, nicht mit Engeln oder Feen. Die allermeisten Beziehungen, privat und geschäftlich, scheitern in dieser Phase.

Gelingt es den Beteiligten aber beisammen zu bleiben, sich selbst Regeln zu schaffen, mit denen alle zurechtkommen, dann bezeichnet man dies als die „Norming“-Phase. Nur wenn diese erfolgreich abgeschlossen wurde, können alle Beteiligten in die vierte, die Leistungsphase eintreten. Beim „Performing“ werden gemeinsam die Früchte der Zusammenarbeit, die Erfolge eingefahren und geerntet.

Wie das 3B-Team sowohl von Himburg als auch von Cording gehört hat, sind noch nicht alle Türen zugeworfen. Beide Parteien stehen einfach an der Schwelle zur dritten Phase. Man kann ihnen nur raten, die Emotionen herunter zu fahren und auf die Fakten zu sehen. Vor allem aber Verständnis für die Handlungen, die Intentionen und die Interpretationen des jeweiligen Gegenübers aufzubringen. Kompromisse zu finden. Dann erleben wir alle vielleicht die vierte Phase, das „Performing“ von Himburg und Hofmark.

Allerdings stehen die Vorzeichen dafür derzeit eher schlecht. Der im Frühjahr begonnene Versuch einer Mediation scheiterte. Darüber hinaus hat Alexander Himburg gerade begonnen, gemeinsam mit Vertriebspartner One Pint seine neueste Produktion auszurollen. Die Biere stammen nun aus der dritten Brauquelle in der turbulenten Geschichte der jungen Marke. Und der neue Partner, Kuehn Kunz Rosen, ebenfalls ein Kreativbrauergründung, scheint auch mehr auf Augenhöhe zu agieren. Die Anlage sei zwar kleiner, so Himburg gegenüber 3B, aber er sei sicher, dass diese Kooperation „für die Geschmacksqualität“ am besten sei. Und das BrauKunstKeller Amarsi? Das kommt nun mit 8.1 Vol.-% ins Glas.

Gefällt Ihnen dieser Artikel? Unterstützen Sie unsere Arbeit durch ein Abonnement unserer Print-Ausgabe! Vier Mal im Jahr 100% Bier! 

Photo Credit: Tim Klöcker für Bier, Bars & Brauer

3 comments

  1. David Stingl
    29. November 2017 reply

    Danke für diese sehr ausgewogene Darstellung, die viele Aspekte der Situation berücksichtigt!

  2. Rosin Eduard
    29. November 2017 reply

    Die Geschichte wiederholt sich, das gleiche Schicksal erwartet auch die 3 Brauerei. Die Michelstädter Brauerei ist ebenfalls von Himburg um 6-Stellige Beträge erleichtert worden. Lügen haben kurze Beine!

  3. Martin Dambach
    01. Dezember 2017 reply

    @Rosin Eduard: Wissen Sie mehr? Im Artikel ist von unbezahlten Rechnungen die Rede die Hofmark an Alexander Himburg gestellt hat, jedoch nicht von einem 6-stelligen Betrag. Sie schreiben jedoch „ebenfalls“. Des weiteren verwenden Sie den Plural. Es geht also um mehrere jeweils sechsstellige Beträge bei Ihnen als ehemaliger Gesellschafter des Braukunstkellers? Wenn man 6-stellige Beträge addiert kommt bald ein 7-stelliger heraus.

    Meine Frage an Sie: Woher wissen Sie, dass die offenen Rechnungen bei Hofmark 6-stellige Beträge aufweisen wie in ihrem Fall?
    Formulieren Sie bitte präzise!

WRITE A COMMENT